Die Nikon D300

Warum die D300?

Als ich im Sommerurlaub 2007 deutlich an die Grenzen meiner Lumix FZ20 stiess, wurde der Entschluss gefasst, wieder auf eine
"richtige" Kamera umzusteigen. Also sollte eine Spiegelreflex her.
Rein aus der Erfahrung meines Hobbyfotografenlebens her, stand ich dabei den Marken Canon und Nikon nahe, die fuer mich einfach
DIE Hersteller waren, die schon lange gute Kameras produzierten und fuer die es jedes nur erdenkliche Zubehoer (auch von
Fremdherstellern) gab. Natuerlich gibt es da noch andere interessante Marken, die aber nicht wirklich zu meinem Budget passen
(Leica, Hasselblad....).

Also begann ich damit, mich tiefer zu informieren (grundsaetzlich hat man den Markt als Interessierter ja im Auge). Die Neue sollte
mir bieten, was mir meine alte 801 schon bot und sie sollte endlich annaehernd die Qualitaet einer analogen Kamera erreichen. Ausserdem

sollte sie mir noch etwas "Luft nach oben" bieten.

Mehr und mehr kristallisierte sich die Nikon D200 als das Objekt meiner Begierde heraus, weil sie bei der Bildqualitaet in Tests immer
sehr gut abschnitt und weil sie ein robustes und gedichtetes Gehaeuse besitzt (zur Robustheit der D300).
Waehrend der Informationsphase gingen Wochen ins Land (ich kaufe sowas nicht aus dem Bauch heraus) und waehrend dieser Zeit nahm
der Nachfolger Gestalt an - es kam die D300 auf den Markt, die neben Live-View (wer braucht denn sowas?) noch einige weitere
Verbesserungen zu bieten hatte und trotzdem noch mit den ersten beiden Objektiven (Sigma 2.8/18-50 EX und Sigma 2.8/50-150 EX)
und ein paar Zubehoerteilen ins Budget passte.
Nach nun etwa 13 Monaten und ca. 13500 Ausloesungen bin ich mir immernoch ganz ganz sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben.

 

 

 

 

 

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